Wallfahrtskapelle Maria Elend

Kapelle "Zur schmerzhaften Muttergottes"

Kleiner Achteckbau (1895), Altar mit Kopie des Gnadenbildes von Maria Elend bei Petronell.

Geschichte: Der Sage nach hängte im 17. Jahrhundert ein Halterbube ein Bild Maria Elend an eine Föhre, welches daher das Halterbild genannt wurde.
Im Jahr 1812 baute der Wirt Bekerti von Statzendorf Nr. 10, infolge eines Gelübdes dort eine kleine hölzerne Kapelle, welche immer mehr besucht wurde.
Im Jahr 1895 wurde anstatt des Wallfahrtskapellchens, Halterbild oder „Maria Elend am Fohraberg ob Kuefarn“ aus freiwilligen Spenden, durch den Baumeister Utz von Krems, ein hübsches Kirchlein gebaut. Am 28. September 1895 wurde sie durch den Propst von Herzogenburg eingeweiht, wobei 3000 Personen zugegen waren. (Pfarrgedenkbuch 60)

Lage: Die Kapelle Maria Elend liegt rund zwei Kilometer nördlich von Kuffern am NÖ Jakobsweg, idyllisch auf einer Anhöhe mit Blick im Norden auf das Stift Göttweig und im Süden bis zu den steirisch-niederösterreichischen Kalkalpen. Dort, am Übergang vom Kufferner Talbecken in das Talbecken von Höbenbach, treffen sich auch die Gemeindegrenzen von Statzendorf, Nußdorf ob der Traisen und Paudorf